Unser komplementärmedizinisches Angebot
Um unseren Patienten die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten, wird unser klassisches medizinisches Angebot durch
komplementärmedizinische Methoden ergänzt. Diese sind Akupunktur, Homöpathie und TCM.
Was ist Akupunktur?
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Wann hilft die Akupunktur?
Bei chronischen Schmerzzuständen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Schulter-Arm-Sydrom
- Cervicalsyndrom
- Schleudertrauma
- Chron. und akute Rückenschmerzen
- Rheumatische Erkrankungen
Bei neurologische Erkrankungen
- Neuralgien
- Unterstützend nach Schlagfällen
- Polyneuropathien
- Allergien
- Reizblase
- Reizdarmsyndrom
- Chronische Verstopfung
- Akute und chronische Magen- und Darmentzündungen
- Neurodermitis, andere Ekzeme
- Akute Erkältungskrankheiten aller Art
- Regelbeschwerden
- Schwindel, Tinnitus
- Bettnässen, Hyperaktivität, Legasthenie
- Konzentrationsstörungen
- Schlafstörungen
- u.a.
Was versteht man unter Homöpathie?
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Prinzipien der Homöopathie
Arznei: Es war bekannt, dass Chinarinde fähig ist, Malaria zu heilen. Samuel Hahnemann (1755-1843) entdeckte, dass die Einnahme
von Chinarinde malariaartige Symptome am Gesunden hervorruft, während dieselbe Substanz am Kranken die entsprechenden
Symptome zu heilen vermag. Er stellte zudem fest, dass durch Potenzieren eine wesentlich stärkere Wirkung der Arzneien
zu erzielen ist. Damit waren die Grundpfeiler der Homöopathie gelegt. Insgesamt gibt es nun über 3000 verschiedene Arzneimittel.
Krankheit: Krankheit wird definiert als eine Verstimmung der Lebenskraft. Dadurch kommt es zur Störung der
Lebensprozesse auf verschiedenen Ebenen, auf der psychischen wie körperlichen Ebene.
Heilung: Durch Verabreichung einer oder mehrerer passender Arzneien in Folge kommt es zur Korrektur der verstimmten
Lebenskraft und zur Wiederherstellung der Gesundheit.
Individualität: Jeder Kranke ist ein Einzelfall. Die Wirkung einer homöopathischen Arznei ist tiefgreifend und
zielt auf alle drei Ebenen: Geist – Seele – Körper. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, erhebt der Arzt in einem
ausführlichen Gespräch (Anamnese) die Krankengeschichte mit annäherungsweise allen eigenartigen, charakteristischen
Symptomen des Patienten in allen drei oben geschilderten Ebenen.
Heilwirkung: Die Wege der Heilung unterliegen ebenso wie die Arzneifindung dem Prinzip der Individualität,
wobei häufig jedoch nicht immer die Symptome von oben nach unten, von innen nach außen und in
umgekehrter Reihenfolge ihres Auftretens heilen.
Was versteht man unter TCM?
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Prinzipien der traditionell chinesischen Medizin
Grundlage: Lehre von den gegensätzlichen Naturkräften Yin (ruhende Kraft) und Yang (aktive Kraft). Im
harmonischen Wechselspiel dieser beiden polaren Kräfte wird die menschliche Lebensenergie,
das „Qi“ erzeugt und im Gleichgewicht gehalten.
Fünf Elemente: Genauso wie nach chinesischer Ansicht in der Natur die fünf Elemente Holz,
Feuer, Erde, Metall und Wasser als Grundelemente des Lebens miteinander in vielseitiger Verbindung
stehen und sich in ständigem Wandel ineinander befinden, werden die Beziehungen von Geist, Seele
und Körper zueinander und zur Umwelt verstanden. Die Abläufe im menschlichen Organismus werden
über die fünf Wandlungsphasen erklärt.
Krankheit: Es handelt sich somit bei einer Erkrankung um eine Disharmonie des „Qi“ – Flusses
und oder einer Dysfunktion eines oder mehrerer Organsysteme. Dies gilt es, durch ein
ausführliches Gespräch zu erkunden und mittels Puls- und Zungendiagnose zu erhärten.
TCM steht auf wiederum fünf Säulen
Akupunktur, Tuina (spezielle Massagetechniken)
Bewegungstherapien (Qi Gong, Tai Qi etc.), angepasste Ernährung und Gabe von Heilkräutern.
Je nach Art der Krankheit wird ein Behandlungskonzept vom Arzt gemeinsam mit dem Patienten erarbeitet.
„Schulmedizin“, TCM und Homöopathie schließen sich nicht aus, sondern können sich in idealer Weise ergänzen.
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